Mein spiritueller Weg: Der Weg in die Liebe
Über Traumaheilung und Schattenarbeit in die Herzöffnung und Rückverbindung
Geboren und aufgewachsen in Köln führte ich zunächst ein unbewusstes Leben geprägt durch Konventionen, Prägungen und Muster. In jungen Erwachsenenjahren war das Gefühl, „irgendwie im falschen Film“ zu sein sehr präsent. Darin erfuhr ich mich als getrenntes Wesen und ging durch sich immer wiederholende Erfahrungen von tiefem körperlichen und seelischen Leiden. Rückblickend würde ich heute sagen, ich war gefangen in der Trauma-Schleife, auf die mein Körper mit den entsprechenden Symptomen reagierte. Als der schulmedizinische und psychotherapeutische Weg inklusive diverser Gesprächstherapien irgendwann ausgereizt war ohne eine Aussicht auf nachhaltige Stabilisierung oder körperliche Heilung, suchte ich nach neuen Wegen.
Mein Bewusstseinsweg begann als ich Mitte Dreißig war. In der Ausbildung zum systemischen Coach öffnete sich mir ein bisher unbekannter Erfahrungsraum. Hier fand ich im liebevoll gehaltenen Feld der Gruppe erstmalig einen wahrhaftigen Zugang zu meinem Herzen und konnte mich so auf neuer Ebene den Ursprungsverletzungen aus der Kindheit und weiteren schmerzhaften, traumatisierenden Erfahrungen zuwenden. Als ich einige Jahre später dann zum ersten Mal durch die Christusliebe berührt wurde, war dies das Tor zu noch tieferer Herzöffnung und mein Heilungsweg begann.
Meine spirituelle Suche führte mich zunächst zu verschiedenen Methoden, über Energiearbeit, Meditation und Yoga, zum Buddhismus und in höhere Bewusstseinszustände, in denen ich erste Erwachenserfahrungen erleben konnte. All dies führte jedoch nicht zu einer dauerhaften Erleichterung meines körperlichen, weltlichen Lebens. Ich wurde weiterhin in leidvolle und mühsame Erfahrungen geschickt, in denen ich Schatten und unerlöste Anteile erkennen sollte. Ich nenne es gerne meinen persönlichen Ausbildungsweg durch Selbsterfahrung.
Es war der Weg der Traumaheilung und Schmerzerlösung, auf dem ich die erlösende Schattenarbeit und Innere-Kind-Arbeit durch den Kanal der Christusliebe kennenlernte und vertiefte. Hierin erfuhr ich erstmalig wahrhaftige Befreiung und eine nachhaltige Verbesserung meiner physisch erlebten Realität. Das, was ich vorher durch all die höheren Bewusstseinszustände nicht erreichen konnte.
Viele Jahre lang durchschritt ich die dunkle Nacht der Seele und übte mich weiter im Durchlichten meines Schmerzkörpers. Diese Läuterung ließ mich stetig tiefer in die Wahrheit blicken und führte mich Schritt für Schritt näher zu mir selbst. Sie lehrte mich Demut, Vergebung und tiefes Mitgefühl.
So begann ich mit fortschreitender Herzöffnung, immer mehr durch den liebenden Blick zu schauen – zunächst auf mich selbst und die Menschen und auf alles, was ist.
In dieser Rückverbindung erfuhr ich tiefe Herzheilung und inneren Frieden. Das, wonach ich mein Leben lang gesucht hatte, ohne es zu wissen.
Als wäre es eine tief vergrabene Erinnerung meiner Seele gewesen an diesen Zustand des Eins-Seins…verbunden in der göttlichen Liebe…
Aus diesen Erfahrungen auf meinem eigenen Heilungsweg entstand über die Jahre meine heutige Form der Begleitung in der Kombination aus erlösender Schattenarbeit, Bewusstseins- und Erkenntnisarbeit. Die Rückerinnerung und Herzöffnung durch die Christusliebe konnte ich dann immer häufiger bei meinen KlientINNen beobachten, wodurch mir gezeigt wurde, was während der Sitzungen geschah. Seither bezeichne ich meine Arbeit auf dieser Ebene nicht mehr gerne als „Coaching“. Ich würde meine Wirkungsweise in der Begleitung vielmehr als herzöffnend bezeichnen, als Brücke zur Christuskraft und der göttlichen Liebe. Es ist nichts, was ICH TUE, keine Methode, die ich anwende, sondern etwas das durch mich wirkt.
Gleichzeitig bin ich einfach nur ein Mensch, der durch den eigenen leidvollen Erfahrungsweg schließlich über die Traumaheilung und Schattenarbeit sein Herz öffnen konnte und so zu Gott gefunden hat. Und das jenseits von Religion und Kirche. Ich durfte diesen Transformationsweg der Herzheilung tatsächlich wie eine Neugeburt erfahren, wodurch sich mein Leben immer mehr verwandelte und auch mein Körper heilen konnte. Für mich führt dieser Weg nur über das Herz. Unser Herz ist das Tor zu Gott. Daher ist es für mich der Weg in die Liebe.
Heute kann ich sagen, dass ein Gott verbundenes Leben wahrlich leichter ist, freudvoller und erfüllter. Wenn wir es zulassen und unser Herz öffnen für seine Liebe, ist es immer wieder voller Wunder…
Und das wünsche ich jedem Menschen! Wenn ich hierzu mit meinen Angeboten einen Beitrag leisten kann, erfüllt mich das mit tiefer Freude und Dankbarkeit.
Maria
