Aktuelle Zeitqualität Raunächte und Jahreswechsel 2025 / 2026
Wie jedes Jahr zu Weihnachten ist mit der Rückkehr des Lichtes ein Wandel der energetischen Strömungen erfahrbar. So zeigte es sich auch 2025 die dunkle Zeit November und Dezember wieder als sehr herausfordernd. Die Schatten drängten ans Licht, Unerlöstes zeigte sich und bei den Menschen war viel Schmerz und Angst wahrnehmbar.
Dimensionswechsel und Aufstiegssymptome
In diesen Zeiten verstärken sich auch immer wieder die Aufstiegssymptome als körperlicher (oder psychischer) Ausdruck des kollektiven Schmerzes des getrennten Bewusstseins. Schau dir hierzu gerne meine Videos über Aufstiegssymptome als Ausdruck des Urschmerzes der Trennung an.
Vielen KlientINNen erging es in dieser Zeit so, dass sie noch einmal die Erfahrung gemacht haben, wie es ist, im Bewusstsein noch einmal in niedrigere Frequenzen zurückzufallen. Dieses Hin- und Herschwanken ist ein Ausdruck des Übergangs, des Dimensionswechsels. Sei dir bewusst, es gehört dazu und ist genau so gewollt, damit wir die Gegensätze darin erleben und in unserem System deutlich spüren können, um uns immer wieder aufs Neue bewusst für diesen Weg, für das Licht und die Liebe zu entscheiden.
Zum Neumond und der Wintersonnenwende am Wochenende des 20. / 21.12.2025 ging es im besonderen Maße um Befreiung. Befreiung aus der Dunkelheit – was auch immer dich persönlich gefangen gehalten hat, wurde nun gelöst. So konnte zu Weihnachten eine ruhige und friedvolle Energie einziehen und die Ausrichtung auf die Liebe wieder mehr in den Vordergrund treten. Die Geburt des Lichtes hat mich wie jedes Jahr wieder tief berührt und noch näher zu Gott gebracht.
Lies auch gerne meine Weihnachtsartikel aus den letzten Jahren:
Raunächte 2025 / 2026 – Einkehr und Rückschau
Das Jahr 2025 war für viele von uns ein Jahr der Prüfungen und Vorbereitung, wie ich an verschiedenen Stellen bereits Ende 2024 geschrieben habe. Jedoch, auch wenn wir dies auf einer Ebene vorher bereits „wissen“, ist es immer noch etwas anderes, es dann tatsächlich physisch zu durchleben. Und das vergangene Jahr hat uns wahrlich viel abverlangt. Wir wurden „aufs neue Gleis geschoben“ (siehe Artikel aus den Vormonaten), durften einiges hinter uns lassen und im Nichtwissen auf Gottes Plan vertrauen…und das ist für das menschliche Ich herausfordernd. In dieser Vorbereitungsphase werden wir ein weiteres Mal geschliffen – wie der Diamant – um zu noch größerer Strahlkraft zu gelangen.
Neue Aufgaben, eine neue Phase wartet auf uns alle, kollektiv in 2026. Der Übergang wird in meiner Wahrnehmung noch bis Februar andauern, bevor im Frühjahr sich langsam etwas Neues zeigen wird.
Wo hat dich das Jahr 2025 hingeführt? Im Innen und im Außen?
Welche inneren Entwicklungsschritte hast du gemacht?
Welche Ebene hast du abgeschlossen oder bist du dabei, hinter dir zu lassen?
Sei dir bewusst, der Weg des erwachenden Bewusstseins vollzieht sich in Etappen. Erst, wenn wir eine Lernebene vollendet haben, eröffnet sich die nächste…
Abschied und Loslassen
Nutze also die Raunächte und die Phase zwischen den Jahren noch einmal bewusst zum Verabschieden und Loslassen von dem, was ausgedient hat. Dies können Dinge, Gegenstände, Kleidungsstücke sein, Verhaltensweisen und innere Überzeugungen genauso wie Menschen und Beziehungen. Schaffe Raum für Neues, was in dein Leben kommen möchte.
Was auch immer du loslassen möchtest, verabschiede es in Dankbarkeit und Wertschätzung. Abschied nehmen beinhaltet auch immer einen Abschiedsschmerz. Traurigkeit oder Wehmut, die sich darin zeigen, gehören zu Loslass-Prozessen dazu und sind wichtig.
Mich persönlich hat das Jahr 2025 nicht nur im Außen an einen neuen Platz geführt, sondern meine Verbindung zu Gott vertieft und mich darin noch näher zu den Menschen geführt. Über die neue Ebene, meine Erfahrungen und das Dienen, das Wirken „mitten unter ihnen“ werde ich bald noch mehr berichten. Wenn du dich ebenfalls berufen fühlst, anderen ein Licht in der Dunkelheit zu sein, melde dich bei mir für meine Ausbildung.
Eine Beobachtung aus den letzten Wochen sowohl in den Begleitungen wie auch im persönlichen Umfeld möchte ich hier gern mit dir teilen. Es ist wie jedes Jahr wieder deutlich wahrnehmbar für mich gewesen, wie die Gegenkraft in der dunklen Zeit besonders erfahrbar ist. Sie greift nach den Menschen, um sie zurückzuziehen oder auf der alten Ebene festzuhalten, um sie von Gott und der Liebe abzulenken – wie die Arme der Krake, die versuchen, dich zu umschlingen…
Die Verlockungen des Teufels
Sei dir bewusst, das machtvollste Werkzeug des Teufels ist das Geld. Hierüber werden die Menschen in Abhängigkeit gehalten, bleiben steuerbar und manipulierbar.
Frage dich:
Wie oft schon hast du dich gegen dein Gefühl für „das Geld“ entschieden?
Wie oft haben „rationale Gründe“ dich bewogen, Entscheidungen gegen dein Herz / dein Bauchgefühl / deine Intuition zu treffen?
Der Mangel hält uns Menschen fest. Es sind die Stricke des Teufels, die dazu führen, im Hamsterrad aus Verpflichtung und Angst weiter zu funktionieren.
Wie viele Menschen bleiben in einem Job, der ihnen keine Freude bereitet aus Angst vor Mangel?
Oder in toxischen Beziehungen wegen finanzieller Sicherheit?
Die Verlockungen des Geldes greifen immer wieder nach uns. Auch wenn du auf deinem Weg des erwachenden Bewusstseins und der Ego-Transzendenz bereits vorangeschritten bist – sei dir bewusst: wir werden immer wieder geprüft!
Gott prüft uns und unsere Treue im Kleinen wie im Großen.
Hiermit möchte ich nicht sagen, dass Geld schlecht ist. Im Gegenteil, wenn wir eine Dienstleistung mit Geld bezahlen, ist es ausgeglichen und damit viel freier, als wenn noch Erwartungen auf Gegenleistung, als Schuld, im Raum stehen. Denn Schuld trägt eine sehr niedrige energetische Schwingung.
Vielleicht kennst du solche Situationen aus deinen persönlichen Erfahrungen. Wir bekommen etwas (vermeintlich) geschenkt, spüren aber, dass es in Wahrheit nicht wirklich geschenkt ist, sondern in Erwartung einer Gegenleistung geschieht. Und diese Gegenleistung kann auch Zeit sein, eine persönliche Bindung, freundschaftliche oder partnerschaftliche Beziehung…
Ich weiß, dass es auf dem spirituellen Weg über Geld viele verschiedene Ansichten gibt. Geld ist in der Essenz jedoch einfach nur Energie. Diese will frei fließen und steht uns (ursprünglich) in unendlicher Fülle zur Verfügung. Das Problem ist der Mangel, der dahinter steht. Die Angst, zu wenig zu haben, zu bekommen, zu verdienen. Und dieser Mangel hält uns lange davon ab, wirklich im Sinne der Liebe zu dienen, zu schenken und zu geben.
Nächstenliebe und Schenken
Mir sind in den letzten Wochen viele Menschen begegnet, von denen man auf den ersten Blick meinen könnte, sie seien sehr hilfsbereit und geben viel für andere, sie schenken, helfen, vermitteln, tun Gefallen.
Ja, und jetzt kommt es: die Sache mit den Gefallen. Eine Hand wäscht die andere. Diesen Satz kennen wir alle. Auch im geschäftlichen Umfeld. Diese Gefallen sind jedoch oft nicht frei aus dem Herzen, sondern fordern eine Gegenleistung, ein Revanchieren. Hilfst du mir, helfe ich dir. Das ist nicht erwartungsfrei aus der Liebe, sondern voll aus dem Ego, dass sich hiervon etwas verspricht.
Es steckt schon in dem Wort: „Gefallen“ – das Ego möchte gefallen, es tut etwas um zu gefallen, gut dazustehen, Menschen zu halten…
Frage dich also immer, wenn dir jemand einen Gefallen tun möchte, etwas schenkt oder ein Angebot macht: Was ist der Preis? Bin ich bereit, diesen zu zahlen?
Alles hat seinen Preis…auf der Ebene des unerlösten Egos und des getrennten Bewusstseins.
Der Weg vom getrennten Bewusstsein ins Einheitsbewusstsein, in die Liebe
Das Geben und Schenken aus der Liebe ist frei. Wenn ich schenke aus dem Herzen, dann erwarte ich keine Gegenleistung. Ich bin im Bewusstsein, dass alles, was ich aus der Liebe gebe, doppelt und dreifach zu mir zurückfließt. Und zwar in dem großen Feld des Miteinanders und nicht unbedingt von demjenigen, dem ich gegeben habe. In diesem Bewusstsein bin ich nicht im Mangel, sondern in der Fülle und bei Gott. Im Vertrauen, dass für mich in allem immer und jederzeit gesorgt ist.
So lange du selbst nicht frei von Ego-Erwartungen und Bedürfnissen agieren kannst, so lange du selbst noch umerlöste Anteile aus Angst, Schmerz und Mangel in dir trägst, bist du nicht in der Lage wahrhaftig frei und rein aus der All-Liebe zu geben.
Und das ist ok so, denn es ist ein Weg, auf dem wir uns entwickeln – Schritt für Schritt im Transzendieren des Egos, im Erlösen der eigenen Schmerzen, im Durchfühlen und schließlich Überwinden des kollektiven Trennungsschmerzes.
Der Weg in die Liebe. Der Weg zurück nach Hause. Der Weg zu Gott.
Und in diesem Bewusstsein kannst du Gott und der Liebe dienen, ohne in Mangel oder Aufopferung zu gelangen. Du kannst aus reinem Herzen geben und schenken, Nächstenliebe praktizieren und dich als Werkzeug Gottes für die Liebe auf Erden zur Verfügung stellen.
Auf diesem Weg begleite ich dich gerne!
In diesem Sinne einen gesegneten Übergang in 2026
Alles Liebe
Maria
