Aktuelle Zeitqualität März – April 2026
Aufstiegssymptome und Begleitung in die 7. Dimension
Der März steht zwischen alt und neu. So, wie nach dem Winter jetzt die morschen Äste der Bäume wegbrechen, so will Altes gehen, losgelassen werden, während parallel bereits die neuen Knospen sichtbar werden.
Tatsächlich ist viel Unruhe im Feld. Die Aufbruchs- und Umwälzungsenergie, die überall wahrnehmbar ist, zeigt deutlich auf: Das, was lange stabil und sicher schien, hält und trägt nicht mehr. Mehr denn je wird unsere Flexibilität gefragt.
Wie gut kannst du weich mitschwingen in das Neue hinein?
Wo hält dein Ego noch fest und ist im Widerstand?
Wir werden immer wieder gefragt und geprüft:
Wem folgst du?
Der Liebe oder der Angst?
Der Wahrheit oder der Lüge?
Gott oder dem Teufel?
Liebe ist eine Entscheidung. Wir müssen bereit sein, auch Nachteile in Kauf zu nehmen und manchmal müssen wir uns auch vom Teufel freikaufen…
Zur Erinnerung:
Der Teufel ist der Fürst der Welt.
Je weniger du anhaftest, umso weniger kann an dir haften.
Das neue Gleis – halte deine Spur
Es geht es jetzt besonders darum, den Fokus zu halten und die Spur nicht zu verlieren. Seit Monaten wird mir immer wieder das Gleis gezeigt, auf dem die Räder rund und geschmeidig laufen, wenn sie in der Spur sind. Wenn ein Rad jedoch aus der Spur springt oder blockiert, dann rüttelt und schüttelt es im System, so dass du es schnell merkst, wenn du dabei bist, deinen Weg zu verlassen. So erkennst du Gottes Führung.
An diesen Anzeichen spürst du, dass du in der Spur bist:
Ruhe und Klarheit im Geist
Weite im Herzen
Frieden im Körper
Wenn wir jedoch dabei sind, die Spur zu verlieren, spüren wir das (ab einer gewissen Ebene) unmittelbar. Es wird eng und unruhig, der Geist verklärt sich, das Herz verschließt sich, die Gedanken drehen sich, vielleicht wird dir schwindelig oder übel oder du erhältst andere (teils heftige!) Körpersignale.
Zeitqualität März – April 2026
Nachdem die eher schwere Eklipsen-Zeit nun vorüber ist, bringt Jupiter, der Glücksplanet, neue Zuversicht ins Feld. Zum Frühlingsbeginn und der Tag- und Nachtgleiche am 20. März 2026 wird Merkur wieder direktläufig und weitere Planeten folgen im April, so dass der Vorwärtsschub verstärkt wird.
Zwischen Sonnen- und Mondfinsternis offenbarten sich tief liegende Themen. Alte Wunden und Verletzungen, Schattenanteile kamen ans Licht. Bei einigen KlientINNen ging es in dieser Zeit um die Auflösung karmischer Verstrickungen und die Heilung von Schmerz aus früheren Leben.
Aufstiegssymptome und Schwingungserhöhung März-April 2026
In dieser Zeit zeigten sich verstärkt körperliche Symptome – und zwar dort, wo der zugehörige Schmerz in den Körperzellen sitzt. Das kann bei jedem individuell woanders sein. Viele spüren jetzt gerade vermehrt Symptome im Brustraum, Beklemmungen oder Stolpern im Herzen oder Bluthochdruck. Bei anderen wiederum melden sich die Zähne und der Kiefer. Hier sitzen sehr häufig alte Themen verborgen.
Erlösung von Aufstiegssymptomen durch die Kraft der Vergebung
Der Zusammenhang zwischen körperlichen Schmerzen, den Aufstiegssymptomen verbunden mit noch nicht erfolgter Vergebung wurde in den Begleitungen der letzten Wochen besonders deutlich. Sei dir bewusst:
Unversöhnlichkeit kann beträchtliches, körperliches Leiden auslösen!
Um wirklich energetisch erlösende Vergebung zu üben, reicht es aus meiner Sicht jedoch nicht aus, einfach ein Vergebungsritual zu machen, Ho’oponopono durchzuführen oder die Verse aus einem Psalm zu beten. Es muss aus dem Herzen kommen und nicht aus dem Verstand. Nur, wenn du es wirklich von Herzen fühlen kannst und den zugehörigen Schmerz zuvor durchfühlt hast, wird dir das wahrhaftigen Frieden schenken.
Nächstenliebe, Vergebung und Schmerztransformation
Wenn sich dein Herz weit genug geöffnet hast, bist du in der Lage, die Schmerzen, die dir zugefügt wurden, im Körper und im Herzen zu fühlen und zu vergeben.
Hierfür müssen wir jedoch die meist tief verborgenen Schmerzen zunächst einmal aufspüren. Denn sonst wissen wir ja gar nicht, wem oder was wir noch vergeben sollen. Beim Aufspüren dieser Schmerzen ist uns dann meist der Körper mit entsprechenden Aufstiegssymptomen behilflich.
Wenn du in den Raum der Wahrheit blickst, siehst du die Wahrheit hinter allen Wahrnehmungen.
Es braucht tatsächlich einen klaren Blick, um die Nebelschleier, die das auf dieser Ebene wirklich sehr gewiefte (spirituelle) Ego darüber legt, zu durchleuchten und aufzudecken. Kürzlich nannte mich eine Klientin hierbei „Detektivin“ 😉 Ja, manchmal braucht es tatsächlich jemanden, der wie mit der Taschenlampe ins Dunkel leuchtet, um uns auf die richtige Spur zu bringen.
An diesem Punkt zeigen sich dann ab einem gewissen Punkt auch die Schmerzen aus früheren Leben sowie die kollektiven Menschheitsschmerzen. Hier kommen dann zum Beispiel Bilder von Krieg, Judenverfolgung, Folter oder Hexenverbrennung. Nicht selten werden diese Themen dann, im Aufstieg von der 5. zur 7. Dimension im eigenen Körper gefühlt. Dies sind dann Aufstiegssymptome anderer Intensität….
Ein Beispiel: Als Kind hatte ich zum Beispiel ständig einen steifen Nacken und Halsentzündungen, bis irgendwann die Bilder von Folterung und erhängt werden in früheren Leben aufstiegen und erlöst werden konnten. Damit waren die Symptome gänzlich verschwunden.
Warum geschieht dies? Warum fühlst du so viel Schmerz?
Ich werde oft gefragt: Warum ist dieser Weg so schwer? Warum muss ich so viel Schmerz fühlen? Warum lässt Gott so viel Leid zu?
Die dunkelsten Stunde bringt das hellste Licht.
Im größten Leid zeigt sich uns Gott am deutlichsten. Wenn wir schwach sind, wenn unser Ego zurücktritt, wenn es stirbt, werden wir der göttlichen Kraft besonders gewahr. Und diese Erfahrung sollen wir im Aufstieg, auf dem Weg in die Liebe ja machen: mit und durch Gottes Hilfe Schmerz und Leid zu überwinden (nicht, es zu vermeiden).
Denn wir – vielleicht auch du, so es dein Weg ist – sollen darin lernen, als Lichtkanal zu wirken und hierüber die Schmerzen der Menschen zu erlösen. Denn, wenn du „mitten unter ihnen“ lebst und wirkst, begegnet dir überall Schmerz. Und hier kommt dann die Nächstenliebe: wenn es dir gelingt, den Schmerz der Menschen mit dem liebenden, mitfühlenden Blick wie Jesus Christus zu sehen, kann er sich hierin erlösen. Wenn du innerlich sagst:
„Ich sehe deinen Schmerz“
Wenn dein Ego so weit transzendiert ist, kann die bedingungslose, göttliche Liebe, durch dich zu den Menschen fließen und im Leben dieser Menschen – durch dich, in deinem irdischen Gefäß – wirken.
Warum ist Vergebung eine zwingende Voraussetzung für den Aufstieg in die 5. und 7. Dimension?
Nur wenn wir bereit sind, den Menschen zu vergeben, persönlich und übergeordnet, können wir Frieden schließen mit der Welt. Der Kampf mit der Welt hört dann auf.
So lange das nicht geschieht, sind wir irgendwo noch im Widerstand, bestrebt, uns abzugrenzen von den „Unbewussten“ oder „Normaloiden“, wie ich sie gern nenne, jene, die noch auf der 3D-Ebene mit verschlossenem Herzen in Unbewusstheit gefangen sind. In dieser Phase leben die meisten (von uns, auf diesem Weg) zwangsläufig sehr zurückgezogen von der Welt in einem Gefühl von Alleinsein und Trennung. So erging es mir persönlich und vielen anderen meiner SchülerINNen auf dem Weg.
Kennst du das vielleicht auch?
Dabei gibt es auf der anderen Seite doch eine so große Sehnsucht nach Verbindung und Teilen. Doch es ist uns bis zum Schritt auf die nächste Ebene einfach noch nicht möglich, da es uns körperliche Schmerzen bereitet oder immer wieder zu Energieverlust führt – ehe wir so weit geläutert und gereinigt sind.
Das Hindurchgehen, das DURCHFÜHLEN dieses unfassbar großen (Menscheits-) Schmerzes führt uns dann auf die nächste Ebene, die 7. Dimension, ins Christusbewusstsein.
Diesen Schritt allein zu vollziehen, ist nach meiner Erfahrung eine enorme Herausforderung, die uns wirklich ALLES abverlangt. Solltest du an dieser Stelle nach Hilfe suchen, nach jemandem, der dir die Hand reicht, melde dich gerne bei mir.
Schuld und Vergebung
„Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
Diese Worte aus dem Vater Unser kennt wohl jeder. Doch, was sie in der Tiefe bedeuten, erschließt sich erst, wenn wir mit dem Herzen sehen können.
Überall dort, wo Menschen in der Unversöhnlichkeit, im Schmerz bleiben, sind sie getrennt von Gott. Dort kann keine Liebe und kein Frieden einfließen. Unversöhnlichkeit hält uns im getrennten Bewusstsein. Und damit im Schmerz.
Gott vergibt uns unsere Schuld, wenn wir bereit sind, ebenfalls zu vergeben.
„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Das waren die Worte von Jesus Christus am Kreuz.
Erst durch die BEDINGUNGSLOSE Vergebung können wir die Trennung mit der Welt überwinden und folglich ohne Schmerzen oder Energieverlust fest verankert in ihr stehen und wirken – mit Jesus Christus in unserem Rücken.
Wenn wir nicht verbunden sind, wird es schwer… Christus stärkt unseren Rücken, Gott ist unsere Kraftquelle und das Herz unser Transformationsorgan für den weltlichen Schmerz.
Aus Unwissenheit, Unbewusstheit und verschlossenen Herzen erschaffen die Menschen so viel Dunkelheit, Leid und immer wieder neuen Schmerz in der Welt. Weil sie es nicht anders können aus der unerlösten Schattenexistenz.
Wenn du meine Arbeit kennst, hast du dies in eigenen Erlösungsreisen bereits in dir erfahren, hast gesehen, wie eigene Schattenanteile, Kindanteile aus dem Schmerz heraus gehandelt haben und wieviel neues Leid sie hieraus kreiert haben…wie sie dich in der Trennung festgehalten haben. Mehr dazu findest du in diesem Artikel:
Und du hast gelernt, diese Anteile sowie deine eigene Dunkelheit mit Liebe und Mitgefühl zu betrachten und sie dadurch anzunehmen, zu integrieren.
So, wie wir dies auf dem Weg in die Liebe in uns selbst erfahren, durch Selbsterfahrung lernen, so können wir es irgendwann dann auch für andere praktizieren. Daher spreche ich immer von der Ausbildung, die wir auf unserem eigenen Weg erhalten, um das Erlernte weiterzugeben.
Nächstenliebe im Christusbewusstsein
Der liebende Blick aus dem Christusbewusstsein der 7. Dimension kann ALLES und JEDEM vergeben. Wir sind dann in der Lage, die Menschen in ihrer Unvollkommenheit so zu sehen und zu lieben wie Jesus Christus es uns vorgelebt hat.
Dann sind wir tatsächlich auf dem Christusweg, in der Nachfolge Christi in Gottes Dienst, im Auftrag der Liebe – hier in dieser Welt, mitten unter ihnen.
Willst du Gottes Liebe in deinem Herzen spüren?
Dich von der Christusenergie berühren lassen?
Dann folge mir auf dem Weg in die Liebe.
Auf den Spuren von Jesus Christus
Und hier zeigt sich vieles dann noch einmal anders, als in den Phasen zuvor. Du musst dann niemanden mehr mitnehmen auf dem Weg, nichts mehr über Bewusstseinswandel oder Spiritualität erklären, um deine Aufgabe zu erfüllen. Du kannst den Menschen, die danach fragen, natürlich davon erzählen, von Gott berichten oder aus der Bibel zitieren…aber du musst es nicht, um etwas zu bewirken.
Es reicht, dass du sie liebst!
Wirken durch die Christusenergie
Du BIST (dann einfach da)
DU SIEHST (ihren Schmerz)
DU HÖRST (ihnen zu)
DU SCHAUST MIT DEM LIEBENDEN BLICK (hinter die Schleier)
DU LIEBST MIT OFFENEM HERZEN (die Menschen bedingungslos so, wie sie sind)
UND DADURCH WIRKST DU (bzw. Gott durch dich)
Sei dir gewiss: Es wird Wunder hervorbringen.
Vielleicht nicht unmittelbar und sofort. Aber mit der Zeit. Hier ist Beständigkeit eine ganz wichtige Qualität. Ich war manches Mal traurig, wenn ich das Gefühl hatte, ich hätte im Kontakt mit Menschen nichts bewirken können. Und so manches Mal zeigte sich dann erst Monate oder Jahre später die Wirkkraft und Veränderung, die es hervorgebracht hatte im Leben dieser Menschen.
Sei dir bewusst: Veränderung braucht Zeit. Die Prozesse der Menschen auf dieser Ebene vollziehen sich langsam. Denn dichte Materie ist träge…und manches Mal wird das Ergebnis vielleicht in diesem Leben gar nicht mehr sichtbar, sondern erst im nächsten…
Lass nicht nach.
Gib nicht auf.
Vertraue.
Kein Dienst ist umsonst!
Bewusstseinswandel – für alle?
Ich habe früher immer geglaubt, dass sich alle Menschen auf den Bewusstseinsweg begeben sollten, um einen Wandel in der Welt herbeizuführen. Heute wird mir dies etwas anders gezeigt.
Für meine KlientINNen und SchülerINNen, einige meiner LeserINNen, jene, die mir teils schon seit Jahren folgen und vielleicht auch du…für manche ist dieser Weg hier vorgesehen, der Weg in die Liebe, der Bewusstseinsweg und der Weg der Schattenarbeit. Für jene, die selbst voran gehen, zum Lehrer, zum Lichtarbeiter, zum Fackelträger werden oder es bereits sind.
Und jene sollen unter den Menschen wirken. Auf unterschiedliche Art und Weise, in individueller weltlicher Form, um wiederum andere auf diesen Weg zu bringen oder sie zu begleiten.
Hierin sehe ich auch meine Aufgabe in meinen Begleitungsangeboten und auch dem Schreiben dieses Blogs.
Warum Nächstenliebe zur Veränderung der Welt beiträgt
Und jenseits hiervon gibt es dann noch eine Aufgabe „mitten unter ihnen“, unter den Unbewussten, Ungläubigen. Diese Aufgabe mag sich durch praktizierte Nächstenliebe, Nachbarschaftshilfe, Engagement für Bedürftige, soziale Dienste etc. ausdrücken.
Und dies bewirkt einen Unterschied. Warum?
Weil durch die positiven Erfahrungen, die diese Menschen hierin machen, ihr Leben von der Liebe berührt wird. Viele von ihnen sind enttäuscht von Gott, weil sie glauben, dass er sich in ihrem Leben gar nicht zeigt. Geplagt von Schmerz und Leid verlieren sie das Vertrauen und die Hoffnung. Wenn du ihnen einen Grund zur Freude gibst, wenn sich wieder Gutes und Lichtvolles in ihrem Leben zeigt, wenn sie einen Grund für Dankbarkeit haben, dann öffnet sich ihr Herz wieder ein kleines Stück und der Weg zu Gott kann hierdurch vielleicht geöffnet werden.
Als Lichtkanal im kollektiven Bewusstseinsfeld wirken
Es gibt aber zusätzlich auf dieser Ebene auch ein Wirken im „Unsichtbaren“, im Hintergrund. Dies ist das energetische Wirken als Lichtkanal im kollektiven Bewusstseinsfeld.
Vielleicht stellst du dann fest, dass sich das Leben der Menschen, mit denen du im Kontakt bist, auf WUNDERsame Weise positiv verändert…?
Oder dir fällt schon länger auf, dass Menschen besonders deine Nähe suchen?
Dass es ihnen gut geht, wenn sie mit dir zusammen sind?
Wirst du vielleicht immer häufiger liebevoll „Engel“ genannt…? 😉
Dies sind alles Anzeichen dafür, dass du eine solche Wirkkraft entfaltest.
Möchtest du dich in den Dienst Gottes stellen?
Als sein Werkzeug dienen, um die Liebe in die Welt und unter die Menschen zu bringen?
Möchtest du, dass Gottes Licht durch dich in die Welt scheint und die Herzen der Menschen erhellt?
Wie du dies besonders kraftvoll zum Ausdruck bringen kannst, ohne in Aufopferung oder Energieverlust oder materiellen Mangel zu geraten – auf nährende und schöpferische Weise zum Wohle aller und des großen Ganzen…und was es hierbei zu beachten gibt, kannst du in meiner Begleitung lernen.
Wenn du dich gerufen fühlst, melde dich bei mir telefonisch unter 0177-5632592 oder per Mail an info@marialiebig.de
Möge sich auf diese Weise Gottes Liebe in der Welt noch stärker ausdrücken und viele Wunder hervorbringen!
In Liebe
Eure Maria



