Lichtkörperprozess, Zeitqualität und Schöpferkraft im August 2026

Lichkörperprozess, Zeitqualität und Schöpferkraft im August 2026

In diesem Artikel geht es um den Einfluss der Zeitqualität, um den Lichtkörperprozess und um deine Schöpferkraft – jedoch weniger im verbreiteten Sinne der spirituellen Szene. Es geht um das Aufdecken der Aspekte und Kräfte, die dich immer wieder von Gott trennen, die dein Leben beschwerlich machen, leidvolle Erfahrungen kreieren, körperliche Schmerzen und Aufstiegssymptome hervorrufen und den Blick für die Wahrheit verklären. Wie dich der spirituelle Weg, der Lichtkörperprozess und Aufstiegsprozess in die Wahrheit und zu Gott führen kann, erfährst du im letzten Abschnitt dieses Artikels und in einem persönlichen Video von mir.

Löwe-Portal am 08.08.

Wenn wir auf die aktuelle Zeitqualität schauen, so befinden wir uns im August im Sternzeichen Löwe mit dem nahenden Löwe-Portal am 08.08.26. Hier geht es aktuell besonders um das Thema „Schöpferkraft“. Überall heißt es „Komm in deine Kraft.“ oder „Werde sichtbar.“ Uns begegnen die Fragen:

„Was möchtest du in die Welt bringen?“

„Was manifestierst du in der nächsten Phase?“

Dies möchte ich zum Anlass nehmen, in diesem Artikel näher auf die Fallstricke einzugehen, die ich hierin erkenne.

Schöpferkraft und das Manifestieren

Bereits vor einigen Jahren habe ich einen Artikel über das Manifestieren geschrieben, in dem ich die Frage gestellt habe: Wer manifestiert denn?

Nur das Ego manifestiert.

Wenn du dich von Gott führen lässt, erübrigt sich das. Nicht „dein Wille“ geschehe, sondern „sein Wille“. All dies darfst du abgeben und in seine Hände legen.

Du brauchst nicht mehr manifestieren. 

Du brauchst nicht mehr planen und kontrollieren.

Gott übernimmt das für dich. Er ist die Schöpferkraft in deinem Leben und du darfst es getrost ihm überlassen – er wird bestens für dich sorgen. Wie ein Vater für sein Kind.

Ist das nicht eine wunderschöne Vorstellung? Wie befreiend…und wie leicht. Kann es wirklich so leicht sein?

Nun, es gibt hierfür eine Bedingung. Etwas, das Gott von dir hierfür fordert. Ja, du musst dafür etwas TUN, nämlich:

Dich, dein Leben ganz in Gottes Hand legen. 

Ganz! 

Und nicht halb. Oder ein bisschen.

Und genau hier liegt das Problem, warum es den meisten Menschen so schwer fällt, diesen vermeintlich einfachen Schritt zu gehen.

Das Ego will das nicht. 

Es möchte selbstbestimmt leben. 

Seine Ziele verfolgen. 

Seine Pläne und Wünsche umsetzen.

Es möchte erschaffen. In „seine“ Schöpferkraft kommen und manifestieren.

Und jetzt soll es sich unterordnen?

„Gott mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzer Seele DIENEN“

So heißt es in der Bibel.

Ganz und nicht halb!

Das ist schwer für das Ego, das menschliche Ich!

Und deshalb versucht es immer wieder, dich mit überzeugenden Argumenten davon abzuhalten. Und dann wird es auch noch so schön bestärkt, wenn du vielleicht mit anderen Menschen sprichst, die dir gut gemeint raten, dich um dich selbst zu kümmern oder ähnliches. Oder es findet in den spirituellen Kreisen Bestärkung, in denen z.B. Manifestieren gelehrt wird. Was oder wie auch immer, die Welt wird dein Ego unterstützen.

So halb kann sich das menschliche ICH ja noch darauf einlassen, im Sinne von „der Seelenberufung folgen“ oder „Liebe zu anderen Menschen senden“, ein guter Mensch sein, Nächstenliebe praktizieren, regelmäßig meditieren oder beten – was auch immer es für dich persönlich sein mag. Aber was ist mit der anderen Hälfte?

Mal ehrlich: Wir alle wünschen uns ein schönes Leben, frei von Sorgen, Ängsten und Schmerzen. Frei von Leiden. Voller Freude und Erfüllung. 

Ja, und deshalb machen wir uns ja irgendwann auch auf den Weg. Begeben uns auf den Weg der Suche und irgendwann der Umkehr, wenden uns um, von außen nach innen und kümmern uns um unser Herz und unsere seelischen, emotionalen Schmerzen, um die „Aufstiegssymptome“, die Schmerzen im Körper verursachen. Irgendeine individuelle Form des Leidens bringt uns meist auf den Weg.

Wann hat deine Suche begonnen?

Wie lange bist du schon auf dem spirituellen Weg?

Wieviele Methoden hast du ausprobiert?

Wieviel Geld hast du bereits für deine Heilung ausgegeben?

Hast du gefunden, was du suchst?

Bist du angekommen?

 

„Unruhig ist mein Herz, bis es ruht in dir.“

Augustinus

Von der Umkehr zur Bekehrung

Das Problem auf diesem Weg ist die Zerrissenheit zwischen Gott und der Welt. Auch ich lebte lange in diesem Spannungsfeld, vielleicht du ja auch? Viele Menschen leben ihre „Spiritualität“ jenseits von ihrem alltäglichen Leben. Sie meditieren, machen Yoga, besuchen Seminare…und um all dies bezahlen zu können, müssen sie natürlich auch das Weltliche „bedienen“, einen bestimmten Job ausüben etc. Sie wollen ihre Freunde und Vergnügungen nicht aufgeben oder ihre Beziehung oder ihre Familie oder ihre Besitztümer, ihre Gewohnheiten…was auch immer: 

Das Ego hält fest. 

An der Welt. 

Vor einigen Monaten habe ich in einem Artikel gefragt:

Wem folgst du?

Gott oder der Welt?

Eine Ausbildungsschülerin hat hierzu in einem Video über den Balanceakt gesprochen mit einem wie ich finde sehr passenden Bild eines Wackelboards, wo du aufpassen musst, dass du das Gleichgewicht hältst und nicht auf der einen oder anderen Seite herunterkippst.

So fühlen sich glaube ich viele Menschen. Und dieser Balance-Akt ist wahnsinnig schwer. Es ist unglaublich anstrengend, „beides zu bedienen“, der Welt / dem Ego und Gott zu dienen.

Das ist übrigens damit gemeint, wenn es in der Bibel heißt: 

„Du kannst nicht zwei Herren dienen.“

Wie gelingt es, die Zerrissenheit zu überwinden, den inneren Konflikt zu überwinden, um in die Ganzheit zu kommen?

Es war für mich persönlich seit Beginn meines Weges immer schon der Wunsch, in die Ganzheit zu kommen. Dorthin, wo es keine Trennung mehr zwischen der Welt und Gott gibt.

Dort, wo das Leben, das irdische, weltliche, alltägliche Leben MIT GOTT wirklich leichter wird. 

Doch, so lange wir uns nicht GANZ für Gott entscheiden, wird das nur phasenweise erlebbar. Wir fallen dann immer wieder zurück. Wieder raus aus der Liebe und der hohen Schwingung.

Viele meiner KlientINNen haben dies so erlebt. Kennst du das auch? Phasen, in denen du tief verbunden bist, dich Gott ganz nah fühlst, alles super läuft…und dann, schiebt sich wieder eine dunkle Wolke davor, die das Licht überschattet und dich von Gott entfernt.

„Der Schatten in deinem Leben entsteht dadurch, dass du dich (dein menschliches Ich, dein Ego) dem göttlichen Licht in den Weg stellst.“ Dieses Zitat ist mir kürzlich begegnet und hat mich sehr berührt.

Je lichter, durchlässiger und transzendenter dein Ego wird (in der Bereinigungs- und Läuterungsphase der Schattenarbeit), umso mehr kann das göttliche Licht deinen Weg erhellen und durch dich in die Welt strahlen. 

New Age, Lichtkörperprozess und Jesus Christus?

Wie passt das zusammen? Viele distanzieren sich von den spirituellen Begrifflichkeiten, wenn sie zu Jesus Christus gefunden haben. Aktuell gibt es hierzu viele öffentliche Bekenntnisse in Videos u.ä., was ich mit Freude wahrnehme. Für mich ist all dies jedoch keine „neue Wahrheit“. Es geht immer um die Essenz – egal, welche Begrifflichkeiten oder Bilder wir verwenden. Jesus Christus hat auch in Gleichnissen und Bildern zu den Menschen gesprochen, damit sie seine Botschaft verstehen. Und die Bilder unseres Zeitgeistes sind einfach andere als damals. Wichtig ist es nur, welche Botschaft sie transportieren, ob sie in die Wahrheit führen.

Für mich ist der Lichtkörperprozess die Vorbereitung. Gleichbedeutend mit der Läuterung.

Der Lichtkörperprozess bedeutet, dass wir lichter und durchlässiger für Gottes Liebe werden. Durch die Erlösung von Schmerzen in der Schattenarbeit lösen sich Schritt für Schritt die Schichten, der Schmerzpanzer, der dein Herz gefangen und verschlossen hält. So kann es sich im Laufe der Bereinigungsphase immer mehr öffnen und ausdehnen. Wenn das Herz weit wird, kann Gottes Liebe einströmen. So kannst du mehr und mehr der göttlichen Liebe gewahr werden, dich von ihr berühren lassen.

Bis sie zu deinem stetigen Begleiter und zu deiner Führung im Leben wird.

Hierfür ist das Transzendieren, das Durchlichten deines Egos Voraussetzung. Denn es ist das, was dich immer wieder in das getrennte Bewusstsein zurückzieht. Das Ego ist verlockbar und der Teufel wird nicht müde, dich immer wieder an deinen ungeheilten Wunden zu treffen und zu packen.

Sei dir bewusst, es sind immer nur wir selbst, die uns trennen. Keine anderen Phänomene ausserhalb von uns sind dafür verantwortlich. Keine Planetenkonstellationen, keine Schumannfrequenzen oder Sonnenstürme, keine allgemeine Zeitqualität, keine Angriffe irgendwelcher fremden, dunklen Mächte (auch diesem Irrglauben unterlag ich lange)… Sei einfach achtsam, denn dies kann auch zur Ablenkung vom Wesentlichen führen. All die äußeren Begebenheiten, die astrologische Zeitqualität mögen dein menschliches Ich beeinflussen, jedoch nur auf bzw. bis zu einer gewissen Ebene. Auch deine Aufstiegssymptome werden nicht von diesen Einflüssen ausgelöst, sondern von den unerlösten Schmerzen deines Egos, die dich von Gott trennen. Daher möchte ich all dem in meinen Artikeln nicht mehr so viel Aufmerksamkeit schenken. Für mich geht es mehr um eine übergeordnete Zeitqualität, um Gemeinsamkeiten von jenen, die auf diesem Weg sind und parallel vor ähnlichen Herausforderungen und Fragen stehen. Und hier nehme ich wahr, dass es für viele jetzt in diesem Jahr besonders um ein klares Bekenntnis geht, darum, sich GANZ für diesen Weg zu Gott zu entscheiden.

Vom Sklaven der Welt zum Kind Gottes

Was hindert uns also daran, uns GANZ für Gott zu entscheiden? Wenn wir daran glauben, dass ein Leben mit Gott leicht ist, warum halten wir so lange an dem Leiden der alten Ebene fest?

Weil die Welt so viel Macht über uns hat!

So lange es Anteile in uns gibt, die an etwas bestimmten festhalten wollen, die Wünsche und Erwartungen aus innerer, emotionaler Bedürftigkeit, aus Angst und Schmerz nicht loslassen können, so lange „haften wir an“, so lange hat der Teufel Macht über uns und trennt uns damit von Gott.

Und wenn uns diese Anteile nicht bewusst sind, führt uns das Leben, führt uns Gott in Situationen, um sie zu erkennen und zu erlösen.

So hat Gott mich vor 1,5 Jahren „zurück in die Welt“ geschickt, in allerhand weltliche, menschliche Erfahrungen, um weiter zu üben und zu lernen…“mitten unter ihnen“ zu leben. Ich durfte darin alte, karmische Verstrickungen mit Seelenparntern lösen und so noch gut verborgene Anhaftungen an die Welt erlösen, um noch tiefer zu Gott zu finden. 

Und diese menschlichen Erfahrungen sind meist sehr beschwerlich, da wir darin ja genau das erkennen sollen, wo es uns hinführt, wenn wir der Welt folgen, unserem Ego, das uns erzählt, es handle aus Liebe, jedoch in Wahrheit als Werkzeug der Gegenkraft genutzt wird.

In all dem zeigt sich, dass ein Leben ohne Gott, wahrlich schwer und leidvoll ist.

Daher werde ich nicht müde, immer wieder auf die Bedeutung der Schattenarbeit hinzuweisen. Wenn ich meine Anteile in der inneren Arbeit früher erkannt und aufgedeckt hätte, BEVOR ich von ihnen zu Handlungen und Entscheidungen im Außen verführt wurde, wäre sicher manches im weltlichen Erleben leichter gewesen. 

Das Transzendieren des Egos im Lichtkörperprozess und der Schattenarbeit ist die Vorbereitung, um Gottes Liebe empfangen zu können.

Der Schlüssel liegt in meiner Auffassung in der voranschreitenden Ego-Transzendenz. Dem Durchlichten unseres Egos. Ja, dem Lichtkörperprozess. Je mehr wir uns ab dem Punkt der Umkehr unseren unerlösten Schmerzen zuwenden, je mehr Schichten wir auflösen (erlösen durch und mit Jesus Christus), die unser Herz umschließen, verpanzern und gefangen halten, umso freier werden wir, umso mehr kann sich das Herz ausdehnen und öffnen – für Gottes Liebe.

Aber es geht nur Schritt für Schritt. Es ist eben ein Weg. Der Weg in die Liebe, auf dem ich dich gerne begleite.

Bis wir bereit sind. Bereit, uns ganz Gott hinzugeben. Uns ganz zu bekehren, um befreit zu werden, durch Jesus Christus, „aufs Neue geboren durch Wasser und Geist“ und dadurch zum Kind Gottes zu werden.

„Keiner kommt zum Vater außer durch mich.“

Weil Jesus Christus unseren menschlichen Schmerz erlöst. Er hat die Trennung, die Zerrissenheit zwischen der Welt und Gott am Kreuz überwunden und ist dadurch zu unserem Erlöser geworden, zum Schlüssel, zur Brücke zu Gott.

Jetzt erst erschließen sich mir diese Sätze aus der Bibel in Gänze und ich kann die Wahrheit darin erfassen. Wer mir bereits länger folgt, hat vielleicht beobachtet, dass ich früher noch keine Bibelzitate verwendet habe. Auch mein Weg begann mit der Suche in der spirituellen Szene (mehr darüber in diesem Video), mit der Suche nach Heilung. Hierbei wurde ich von Beginn an geführt – durch Jesus Christus und den heiligen Geist.

Er hat mir tatsächlich den Weg gezeigt über diese Arbeit. In der Schattenarbeit, der inneren Kind Arbeit hat er sich mir damals offenbart und seither vielen weiteren Menschen, die zu mir kamen. Jesus Christus hat mich hierin Schritt für Schritt angeleitet.

Im Transzendieren meines Egos.

Bis mein Herz immer offener wurde für seine Liebe und ich sie wirklich spüren und empfangen konnte.

Zunächst in mir selbst, bis ich dies in der Begleitung der letzten Jahren weitergeben durfte.

Doch auch ich hatte damals noch nicht alle Bereiche meines Lebens vollständig in Gottes Hand gegeben. Es hat gedauert bis ich mich schließlich ganz bekehrt und ihm mein Leben übergeben habe.

Der Weg in die Liebe ist der Weg zu Gott

Mit und durch Jesus Christus 

Wenn auch du die erlösende Kraft von Jesus Christus erfahren möchtest, melde dich bei mir am besten telefonisch unter 0177-5632592. Da meine Webseite technisch überarbeitet werden muss, kann es sein, dass mich Anfragen in den letzten Wochen nicht erreicht haben. Solltest du keine Antwort auf eine Mail oder Kontaktanfrage erhalten haben, sende mir gerne eine Nachricht über WhatsApp oder rufe mich an.

Ab Herbst wird es neue Angebote u.a. einen Übungskreis in der Gruppe zum gelebten Christusbewusstsein in der 7. Dimension geben.

Von Herzen

Maria

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