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Transpersonale Veränderungsprozesse und Transformationssymptome

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Transpersonale Veränderungsprozesse und Transformationssymptome

Kennst Du das?

Deine Feinfühligkeit und Hochsensibilität machen es Dir schwer, Dich in Deinem Umfeld zu integrieren?

Du spürst, dass Du „anders“ bist und fühlst Dich damit oft allein?

Aus dem starken Wunsch nach Zugehörigkeit versuchst Du dennoch, Dich immer wieder und so gut es geht, anzupassen und gehst dabei immer wieder über Deine Grenzen?

Dein Körper sendet Dir eindeutige Signale? Du hast diverse schulmedizinische Diagnosen wie chronisches Erschöpfungssyndrom, psychosomatische Reaktionen / Krankheiten, Depression oder andere?

Du hast nicht zu definierende körperliche Symptome, die mit Muskel- oder Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden oder Engegefühle im Körper zu tun haben?

Du bist oft überreizt, das Leben in der Stadt oder das Einkaufen in überfüllten Supermärkten bringt Dich an Deine Grenzen?

Das Arbeiten in den „Strukturen des Systems“ überfordert Dich zunehmend?

Dann befindest Du Dich vermutlich mitten in Deinem transpersonalen Veränderungsprozess oder (wie ich es gerne nenne) auf der Schwelle.

Transformationsprozesse

Wenn wir uns auf der Schwelle befinden, stehen wir am Übergang. Das Alte liegt hinter uns, das Neue vor uns und wir befinden uns irgendwo dazwischen. Das Neue ist noch nicht ganz da, noch nicht sichtbar, nicht greifbar. Das Alte hingegen ist ganz klar vorbei, zurück ist keine Option mehr.

Und nun? Unser Verstand ist überfordert. Er kommt an seine Grenzen und kann uns hier nicht weiterhelfen. Denn alles, was wir gelernt haben, die Methoden unserer Entscheidungsfindung, das rationale Denken etc. nützt uns an diesem Punkt nicht mehr.

Denn hier wirken andere Gesetzmäßigkeiten. Universelle Prinzipien. Es gelten andere Regeln und es ist schwer, dem zu vertrauen, da wir noch auf keine oder erst wenige Erfahrungen damit zurückgreifen können.

Hingabe. Vertrauen. Befreiung.

Die Hingabe an das Nichtwissen ist das Tor, das wir durchschreiten müssen, um in das Feld der unbegrenzten Möglichkeiten zu gelangen.

Diese inneren Wandlungsprozesse, die mit dem Bewusstseinswandel einhergehen und häufig nach ersten Erwachenserfahrungen beginnen, nennt man transpersonale Veränderungsprozesse.

In diesen Phasen ist es wichtig, Dich mit Menschen zu umgeben und auszutauschen, die Dich verstehen und aus eigener Erfahrung mitfühlen können. Menschen, die ähnliches erlebt haben, was so schwer in Worte zu fassen ist.

Das, was mit uns in Transformationsprozessen geschieht, bringt uns nicht selten an unsere Grenzen – geistig, seelisch und körperlich. Denn es übersteigt die Grenzen unseres Bewusstseins (unseres Verstandes) – daher ja auch „Bewusstseinserweiterung“.

Körperliche Transformationssymptome in transperonalen Veränderungsprozessen

Körperliche Transformationssymptome oder Aufstiegssymptome können sehr unterschiedlich ausfallen. Unsere Wahrnehmung erweitert sich, neue Kanäle für „übersinnliche Wahrnehmungen“ werden geöffnet. Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit, inneres Wissen u.a. zeigen sich. Außerkörperliche Erfahrungen sind oft nicht leicht zu integrieren.

Manche Menschen berichten von dem Gefühl, als platze ihnen der Kopf, als gäbe es Kurzschlussreaktionen wie elektrische Impulse im Gehirn.

Engegefühle im Körper, Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen sind häufig zu beobachten. Bei mir persönlich fühlt sich mein Körper dann an, als sei er einfach zu eng, als müsse die Wirbelsäule, alle Kanäle und Meridiane im Körper geweitet werden.

Und genau darum geht es ja auch: um eine Erweiterung. Unser Körper ist Materie und die ist dicht. Der Transformationsprozess bedeutet, dass unser gesamtes System inklusive unseres physischen Körpers weiter, lichter und durchlässiger wird. Und das führt eben auch zu körperlichen Symptomen, die ich heute nicht mehr als Schmerzen bezeichne, da sich mir inzwischen erschlossen hat, was da passiert.

Für mich persönlich waren das sehr heilsame Erkenntnisse nach jahrzehntelangen Ärztereisen und schulmedizinischen Diagnosen, die mir ein Leben im Rollstuhl und an der Dialyse vorhersagten.

So kann es zum Beispiel auch zu „Herzschmerzen“ oder Engegefühlen in der Brust kommen, wenn sich unser Herzchakra ausdehnt. Nicht immer sind physische Empfindungen mit körperlichen Krankheiten zu erklären. Ob und an welchem Punkt diese zur Sicherheit schulmedizinisch abzuklären sind, überlasse ich jedoch ausdrücklich der Eigenverantwortung jedes einzelnen!

Das Verständnis über körperliche Wandlungssymptome und transpersonale Veränderungsprozesse kann jedenfalls helfen, einen neuen Umgang mit unserem Körper zu finden.

Begleitung in ein wesentlicheres Leben, durch transpersonale Veränderungsprozesse und Erwachenserfahrungen

Mehr zur Begleitung durch Transformationsprozesse nach Erwachenserfahrungen findest Du in meiner Essenzarbeit und dem Wandlungscoaching.

6 Gedanken zu „Transpersonale Veränderungsprozesse und Transformationssymptome

  1. Liebe Maria,
    danke, dass Du hier auf deinem Blog über dieses wichtigeThema schreibst. Ich finde mich so sehr wieder in deinen Zeilen. 50 Jahre exogene und endogene Anpassungsanstrengung liegen hinter mir. Seit bestimmt 35 Jahren habe ich immer deutlicher werdende Schwierigkeiten, in die bestehenden Systeme hineinzu“fitten“. Symptome und Krankheitsbilder wie Chronische Erschöpfung CFS/ME, Fibromyalgie, Angst und Panikattacken, Migräne, mutiple Chemikaliensensitivität, Elektrosensibilität… Und immer das Gefühl, irgendwie zu versagen, wenn ich all die Dinge nicht „schaffe“, die für die „anderen“ (die funktionierenden Menschen) eine Selbstverständlichkeit darstellen. Das was andere nebenher erledigen stellt für mich eine Riesen Challenge dar. Dein Beispirl, Einkaufe im Supermarkt… ist jedesmal eine Herausforderung für mich. Ganz konkret ist es: Grelles Licht, Reizüberflutung, viel zu viel Auswahl, Menschen, Stress an der Kasse, Temperaturschwnkungen zwischen eiskalt am Kühlregal und überheitz an der Kasse. Daneben sind es noch ganz andere Dinge: Tausende Informationen, die mein Gehirn aufnimmt, aber nicht so schnell verarbeiten kann.. die Kassiererin hat eine neue Frisur, sie sieht unglücklich aus, ein Paar vor mir in der Schlange hat Streit, alles ist in Plastik verpackt, die Erde blutet, wir wollen immer mehr und werden immer leerer, die Verbuindung zu den Nahrungsmitteln fehlt, die Blaubeeren kommen aus Chile, wie geht es den chilenischen Bauern bei ihrer Arbeit, welche Wege hat das Obst hinter sich, im Flugzeug, Umweltsünden, die ich mitverursache, ein Kind schreit am Süssigkeitenregal, die junge Mutter wirkt überfordert…. usw.
    All meine Sinne sind offen und aufnehmend, mein Gehirn prozessiert unglaublich schnell, zu schnell für meinen erschöpften Körper. Ich bekomme Angst, Schweiss bricht aus, schaffe ich es noch nach hause? Auf dem Weg zu meiner Haustür fliessen mir die Tränen. Ich fühle mich wie im falschen Leben, im falschen Film.
    Erst langsam beginne ich mich zu fühlen und nicht mehr für mein „SOsein“ zu verurteilen. Für das zu viel, zu schnell, zu offen. Aber es ist noch ein langer Weg des Wandels, mich hierin voll zu akzeptieren und meinen Platz zu finden.

    1. Liebe Franziska! Du redest mir alles von der Seele was mich bewegt mit Deinen Worten ❤️Danke für diesen Block und Deinen/Eure Beiträge. Es hilft zu verstehen und in Liebe dem Ganzen entgegenzusetzen.

    1. Liebe Julia,
      Liebe Franziska,

      ich danke Euch für das Teilen Eurer Erfahrung bzw. das Bestätigen. Es gibt viel mehr von uns, die so empfinden, als wir glauben. Jedoch fühlen sich die meisten noch allein mit diesen Erfahrungen und Empfindungen. Das Gefühl, anders als die meisten zu sein, „nicht richtig“ zu sein, führt häufig in die Isolation und in Angst. Daher ist es mir bzw. uns ein Herzensanliegen, dass wir uns damit zeigen, um uns zu verbinden, zu bestärken und ein neues Gefühl von Zugehörigkeit zu entwickeln. Allein ist es viel schwerer, damit klar zu kommen und nicht an uns zu zweifeln. Das Projekt „Wesentlicher Leben“ dient der Verbindung und Vernetzung von Menschen in diesem Bewusstsein und bietet in starken Transformationsphasen einen geschützten Raum unter Gleichgesinnten.

      Ich bin unendlich dankbar, dass mir auf meinem eigenen Weg immer wieder helfende Hände gereicht wurden und Menschen in mein Leben traten, die diesen Weg bereits gegangen sind. Besonders in den letzten Wochen und Monaten hatte ich aufgrund des voranschreitenden Wandels und der Energieerhöhung auch immer wieder mit starken Transformationssymptomen zu tun. Tage, an denen ich mich „wattig im Kopf“ fühle, wie im Nebel, gar nicht richtig da…oder wie „dazwischen“. Schwindel war immer wieder sehr dominierend. Dann hilft es mir, mich energetisch mit gleichschwingenden Menschen zu verbinden (wie in unseren Lichtkreisen) und in die Natur zu gehen, um mich zu klären und zu erden.

      Ich wünsche Euch gute Verankerung in Eurer inneren Mitte und Verbindung in Herzenergie. Möge sie uns alle durch diese besondere Zeit tragen!

      Von Herzen

      Maria

  2. Hallo Maria , danke für dein Gedicht. Durch „Zufall“ eben gelesen ! Auch Thema Rollstuhl und Dialyse sind gerade in meinem Erfahrungsbereich, ungewollt und doch im Ahnenmuster vorgegeben um Ablösung zu erfahren . Ich kaufe nur zu bestimmten Zeiten ein und in sauberen energetisch guten Läden. Von Herzen.Ulrike

    1. Liebe Ulrike, danke Dir für Dein Feedback und das Teilen Deiner Erfahrung. Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute! Die Zeitqualität ist momentan sehr unterstütztend für Ablösungsprozesse von Ahnenthemen…besonders zum kommenden Vollmond am 31.10. zu Samhain – eignet sich gut für ein entsprechendes Ritual. Alles Liebe
      Maria

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